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	<title>Khatvanga - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-08-27T17:16:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Glossar des Buddhismus</subtitle>
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		<title>Kurt Singer: Die Seite wurde neu angelegt: „==Khatvanga  *18==  Eine Khatvanga ist eine lange, beschlagene Keule, die ursprünglich als Waffe gedacht war. Sie wurde als traditionelles religiöses Symbol…“</title>
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		<updated>2022-06-26T11:27:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „==Khatvanga  *18==  Eine Khatvanga ist eine lange, beschlagene Keule, die ursprünglich als Waffe gedacht war. Sie wurde als traditionelles religiöses Symbol…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;==Khatvanga  *18==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Khatvanga ist eine lange, beschlagene Keule, die ursprünglich als Waffe gedacht war. Sie wurde als traditionelles religiöses Symbol in indischen Religionen wie den tantrischen Traditionen wie dem Shaivismus und dem Vajrayana-Buddhismus übernommen. Der khatvāṅga wurde von einigen Linien des historischen [[Tantra]] übernommen, obwohl er solchen Traditionen als ursprünglicher Stammesschamanenschaft vorausging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Form des buddhistischen khaṭvāṅga soll sich sich von dem emblematischen Stab der frühen indischen shaivitischen Yogis herleiten, die als kapalikas oder &amp;#039;Schädelträger&amp;#039; bekannt waren. Die Kapalikas waren ursprünglich Übeltäter, die für das Verbrechen, versehentlich einen Brahmanen getötet zu haben, zu einer zwölfjährigen Bußzeit verurteilt worden waren. Dem Büßer wurde vorgeschrieben, in einer Waldhütte, an einer einsamen Kreuzung, auf einem Beinhaus oder unter einem Baum zu wohnen, vom Betteln zu leben, sich zu enthaltsam zu verhalten und ein Lendentuch aus Hanf, Hunde- oder Eselshaut zu tragen. Diese hinduistischen Kapalika-Asketen entwickelten sich bald zu einer extremen, von der Gesellschaft ausgestoßenen Sekte des tantrischen Pfades der &amp;quot;linken Hand&amp;quot; (Skt. vamamarg) der Shakti- oder Göttinnenverehrung. Die frühen buddhistischen tantrischen Yogis und Yoginis übernahmen die gleichen Göttinnen- oder Dakini-Attribute wie die Kapalikas. Diese Attribute bestanden aus: Knochenschmuck, einem Lendenschurz aus Tierhaut, Abdrücken menschlicher Asche, einer Schädelschale, Damaru, einem Häutungsmesser, einer Schenkeltrompete und dem tantrischen Stab mit Schädelspitze oder khaṭvāṅga&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ks}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kurt Singer</name></author>
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